Die nähere Umgebung
St Tropez,ein einmaliges Flair
St Tropez, der kleine Fischerort. bevor die Reichen und die Schönen es entdeckten und sich das Städtchen zu einem kleinen mondänen Urlaubsort entwickelte. Doch Rosen aus dem Hubschrauber werden für Brigitte Bardot schon lange nicht mehr geworfen.
Ende September wenn der Touristenstrom nachlässt zählt das ehemalige Fischerdörfchen nämlich gerade mal 5400 Einwohner!
An manchem berühmten Prommi-Strand..wie Plage de Tahiti oder Plage de Pampelonne kostet ein Glas Champagner 250 Euro und der kleine Snack, Crevetten sind nicht bezahlbar. Doch scheinbar gibt es so manchen der sich das leisten kann.
Auch Dodi al Fayet hatte hier seine Prachtvilla.
Das berühmte Hotel Sube, am Hafen, wo ich schon manch bedeutenden Herren mit seinen braungebräunten jungen Damen sitzen sah und das berühmte Cafe Senequier, mit seinen roten Stühlen und den dreieckigen Tischen, und seine rote Marquise hat Tradition, und hier hängt auch noch eine Zeichnung vom ursprünglichen St Tropez, , bevor es durch die Deutschen im Krieg zerstört wurde. Im Sommer arbeiten hier 40 Angestellte in 3 Schichten.
Hier haben wir unsereTochter zum Frühstück im Senequier getroffen. Ich hatte es mir teurer vorgestellt. Ausserdem gab es hier leckeren frisch gepressten Saft.
Und nicht zu vergessen, das berühmte Cafe des Art am Place des Lices. Schön hier seinen Cafe zu schlürfen, der ist zwar ein bisschen teurer, aber man weiss ja hier hat selbst Brigitte und Mario Adorf schon Cafe geschlürft. Cafe? Na da bin ich mir nicht so sicher ob Cafe oder Pastis......
Traurig ist, dass die vielen schönen dicken Schiffe fast alle für 150 000 Euro zu mieten sind, inkl, Boatpeople versteht sich. Doch es ist immer wieder ein Genuss in der Bar Tabac du Port in St Tropez zu sitzen oder im Senequier und die dicken Schiffe zu beschauen, auch wenn die nur gemietet sind.Im Juni 2005 war St Tropez schon sehr voll, der Stau rein setzte schlagartig Anfang Juni ein. Im Mai gings ja noch.
Dienstags und Samstags ist Markt, der ist ganz nett und es lohnt sich dort hinzugehen.
Ich will keine typischen Bilder von St Tropez auf meiner Homepage zeigen, Da ich kein Reiseführer sein will, nur unsere Erfahrungen niederbringen möchte.
Im August quillt St Tropez über und man steht und steht auf der einzige Zufahrtsstrasse, der Uferstrasse, permanent im Stau, kein Wunder bei 100.000,00 Tagestouristen.
Ganz sehens und besuchswert ist auch die kleine Markthalle am Hafen von St Tropez. Der Eingang liegt etwas versteckt neben dem Office du Tourisme. Als erstes kommt man durch eine kleine Fischhalle, anschliessend kommen lauter kleine feine Delikatessenläden, wo man sich hierein leckeres belegtes Baquette kaufen kann. Aber auch ein Obst und Gemüselädchen gibt es hier. Die Stände sind sehr nett gemacht. Ein Besuch muss sein!
Man kann allerdings auch von den Städten Cavalaire und Ste. Maxime mit dem Boot übersetzen, doch das ist mir zu wackelig und nass. Ausserdem hat der Dampfer sooo gewackelt, dass ich mein Testament gemacht habe und mir geschworen habe, nie wieder betritts Du so ein Kahn.
Doch im Sept 2004 habe ich es wieder gewagt, eine Bootsrundfahrt mit dem Ausflugsdampfer rund um St Tropez und die war wunderschön. So schön, daß ich unserem Ausflug eine eigene Seite widmen werde!
Bei unserem nächsten Besuch in 2005 klar!, da werden wir auch mal von St Tropez nach Ste Maxime und zurück übsersetzen. Im Mai haben wir dsas leider nicht geschafft.




